People with a bikes. Couple in a forest. Morning bike ride.

Verkehr

Wir wollen für Papenburg eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer*innen. Das gilt zum Beispiel für Menschen im Rollstuhl, mit Rollatoren und Gehhilfen. Die Barrierefreiheit wurde viel zu lange vernachlässigt – und das, obwohl in Papenburg mit dem St. Lukasheim und vielen Senioreneinrichtungen besonders viele Menschen auf Wege ohne Stufen und Stolperfallen angewiesen sind.

Papenburg könnte eine ideale Fahrrad-Stadt sein. Weniger Autoverkehr macht es auch den Menschen leichter, für die es ohne Auto nicht geht. Dem Radverkehr in Papenburg fehlt eine klare Entwicklungsperspektive.

Wir wollen:

– dass die Barrierefreiheit der Fuß- und Radwege sowie der Haltestellen und wichtiger Zuwege zu Einrichtungen und Geschäften stetig verbessert wird,

– dass aus dem Hauptkanal ganzjährig eine autofreie Zone wird,

die schnelle Sanierung der Radwege,

– Vorrangschaltung für Radfahrer an den Ampeln und Vorfahrt für Radfahrer an Straßeneinmündungen,

– den Austritt der Stadt Papenburg aus dem Förderverein Pro E 233,

– gute Verbindungen mit rollstuhlgerechten Bussen und sichere Haltestellen,

– dass unsere Zugverbindungen erhalten bleiben, dass am Bahnhof die Probleme mit dem Aufzug verlässlich gelöst werden und dass dort ein Fahrrad-Parkhaus entsteht,

– eine Aufwertung des Bahnhofs in Aschendorf.

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